Lückenlos schön!

Unter Implantologie in der Zahnheilkunde wird das Einbringen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen verstanden. Implantate können eingesetzt werden, wenn ein einzelner Zahn, mehrere oder gar alle Zähne ersetzt werden müssen. Sie geben dem darauf befestigtem Zahnersatz – einer Krone, Brücke oder Prothese – einen sicheren Halt. Diese Behandlung erfolgt in den meisten Fällen unter Lokalanästhesie.

Vor einer Implantation steht unbedingt die Ermittlung von Allgemeinerkrankungen (Anamnese). Bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems wie z. B. HIV, Rheuma, Arthritis, Störungen in der Blutbildung und Diabetes kommt eine Implantation nur begrenzt in Frage. Anhand von Röntgenübersichtsaufnahmen und Modellanalyse werden die Infrastruktur der Kieferverhältnisse und damit die OP-Möglichkeiten abgeklärt.

Bei unzureichendem Knochenangebot ist in vielen Fällen eine Verbesserung des knöchernen Kiefers mit entsprechenden chirurgischen Verfahren, vor oder in Kombination mit der Implantatsetzung, angezeigt. Dabei kann körpereigener Knochen oder körperfremdes Knochenersatzmaterial eingesetzt werden, die dem Implantat mehr Halt geben (Augmentation). Das Implantat heilt in der Regel in drei bis sechs Monaten ein.

In unserer Praxis implantieren wir bereits seit 1996 und verfügen daher auf diesem Gebiet bereits über große Erfahrung.

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